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Covid-19 Informationen

Vorkehrungen zum Schutz vor COVID-19

 

Rehabilitation kann auch in Zeiten der Corona-Pandemie in vielen Fällen nicht warten, weil eine Verzögerung zu bleibenden Folgeschäden führen kann. Nach dem Leitmotiv „So komfortabel wie möglich, so sicher wie nötig“ haben wir deshalb ein dreistufiges Sicherheitsmodell entwickelt und so eine geschützte Umgebung geschaffen. Dank dieser Vorkehrungen stehen unsere Rehabilitationseinrichtungen weiterhin für alle Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

 

Reha in geschützter Umgebung mit VAMED IKM – Intelligentes Kontaktmanagement

Mit unseren IKM-Vorkehrungen legen wir besonderen Wert darauf, dass keine Infektionen von außen in die Rehaklinik hineingetragen werden. Voraussetzung für Ihren Antritt einer stationären Rehabilitation ist deshalb ein negativer Corona-Test (PCR-Test).

Ein digitalisiertes Aufnahmemanagement, Leitsysteme, verkleinerte Therapiegruppen, ein verpflichtender Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregelungen sorgen für eine geschützte Umgebung.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden speziell geschult und setzen eine Vielzahl von Hygienemaßnahmen wie die laufende Desinfektion der Räume sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes um. Auch sie werden neben täglichen Temperatur-Checks systematisch und regelmäßig getestet.

Für Patienten-Besuche und Freizeitmöglichkeiten gelten je nach Pandemie-Situation in der Region spezifische Regelungen. Die Vorgaben dazu orientieren sich an den aktuellen COVID-19-Fallzahlen der Umgebung und am Ampelsystem der österreichischen Bundesregierung:

 

VAMED-Intelligentes Kontaktmanagement: IKM-Stufen im Überblick

Bitte beachten Sie bei Ihrem Aufenthalt die jeweils tagesaktuell gültigen Verhaltens-, Hygiene-, Besuchs- und Freizeitregeln.

 

 

 

         

     IKM-Stufe 1 („Grün“ und „Gelb“ auf der Corona-Ampel der österr. Bundesregierung)

Maximal ein Besuch für eine Stunde pro Tag.

    Freie Bewegungsmöglichkeiten in der Freizeit.

            Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

 

 

 

 

 

 

 

 IKM-Stufe 2 („Orange“ auf der Corona-Ampel der österr. Bundesregierung)

       Maximal ein Besuch für eine Stunde pro Tag.

                    Freizeitaufenthalt nur noch nur in der nahen Umgebung der Rehaklinik und nicht in Lokalen.

                   Duschen nur am Zimmer und nicht im vorhandenen Wellnessbereich möglich.

       Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

      

 

 

 

 

IKM-Stufe 3 („Rot“ auf der Corona-Ampel der österr. Bundesregierung)

        Keine Besuche möglich. Einkaufsservice wird angeboten.

        Verlassen der Reha in der Freizeit aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

        Wellnesseinrichtungen, soweit vorhanden, bleiben vorübergehend geschlossen.

        Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

 

 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für diese notwendigen Vorkehrungen. Wir freuen uns, Sie bald in unserer Gesundheitseinrichtung begrüßen zu dürfen und Sie auf Ihrem Weg zur Genesung zu begleiten.

Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung. Für den Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit der anderen Patientinnen und Patienten, sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Direktionsteam jederzeit zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass diese Vorkehrungen – anders als in anderen Lebensbereichen – bis auf weiteres selbst dann gelten, wenn das Infektionsrisiko aktuell gering ist. Für Fragen steht Ihnen unser Direktionsteam jederzeit zur Verfügung. Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung. Für den Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit der anderen Patientinnen und Patienten.

 

Wir freuen uns, Sie bald in unserer Gesundheitseinrichtung zu begrüßen zu dürfen und am Weg zu ihrer Genesung zu begleiten.

FAQ COVID-19

Uns ist es besonders wichtig, in unseren Kliniken und Einrichtungen für Ihre größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Wir bitten Sie daher auch um Ihr Verständnis, dass wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassendes „Screening“ durchführen. Dieses „Screening“ dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Mit den Unterlagen zu Ihrer Rehabilitation bei uns, erhalten Sie vorab alle wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt. Unser Team kontaktiert Sie am Tag vor Ihrer Anreise telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu COVID-19-erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Diese Fragen werden unsere Kolleginnen und Kollegen bei Ihrer Anreise wiederholt mit Ihnen abklären.

Damit wir mit Ihrer Therapie unverzüglich beginnen können, benötigen wir außerdem den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests – dieser darf nicht älter als vier Tage sein. Bitte legen Sie diesen am Tag Ihrer Aufnahme bei uns vor.

Der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests muss auch von Patientinnen und Patienten aus Akuthäuser erbracht werden. 

Sollte kein negativer COVID-19-Test erbracht werden, so wird dieser Test bei uns im Haus durchgeführt. Das bedarf allerdings einiger Sicherheitsmaßnahmen. In diesem Fall verzögert sich der Beginn Ihrer Therapie, da unsere Patientinnen und Patienten bis zum Vorliegen der Testergebnisse in einem Einzelzimmer untergebracht werden, das – aus Sicherheitsgründen – bis zum Vorliegen des Ergebnisses nicht verlassen werden darf. Das Testergebnis liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor. 

Bei Verdachtsfällen wird der Reha-Antritt verschoben, Patientinnen und Patienten mit positiver Testung müssen isoliert und in der Regel in Quarantäne nach Hause geschickt werden.

Selbstverständlich führen wir auch umfassende Eingangsuntersuchungen durch.

Wir ersuchen um Ihr Verständnis, dass wir den aktuellen behördlichen Vorgaben folgen müssen und derzeit Besuche nur eingeschränkt gestatten können. Diese Maßnahme dient dazu, eine Ansteckung unserer Patientinnen und Patienten durch Dritte zu verhindern, die das Virus von außen in unsere Häuser tragen könnten. Zur Sicherheit aller bitten wir Sie daher, mit Ihren Angehörigen auf anderem Wege in Kontakt zu bleiben.

Wir evaluieren fortlaufend die aktuelle Coronavirus-Lage und stehen mit den Behörden in Kontakt, um bei Inkrafttreten von Lockerungsmaßnahmen in Bezug auf Besuchsregelungen unverzüglich auch in unserer Einrichtung Besuche zu ermöglichen. Die aktuellen Besuchsregelungen gibt Ihnen gerne unser Rezeptionsteam bekannt.

Grundsätzlich ist es möglich, dass Begleitpersonen – solange sie ebenfalls über den gesamten Reha-Zeitraum bleiben – mit aufgenommen werden. Reist eine Begleitperson zwischenzeitlich ab und will in unser Haus zurückkehren, muss erneut ein negativer COVID-19-Test – nicht älter als vier Tage – vorgelegt werden, da ein Verlassen des Hauses die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt. Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unser Direktionsteam.

Selbstverständlich dürfen Sie sich frei bewegen. Spaziergänge und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt. Wie überall gilt auch hier das Gebot der Abstandswahrung von mindestens 1 bis 2 Metern sowie die Ansammlungsbeschränkung von maximal 10 Personen.

Unabhängig von der Corona-Pandemie sind Wochenendheimfahrten im Laufe der stationären Rehabilitation nicht vorgesehen. Dies trifft auch auf die jetzige Situation zu – zumal auch dies die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt.

In unserer Einrichtung besteht Maskenpflicht. Generell möchten wir Sie bitten, ausreichend Masken für ihren Aufenthalt mitzunehmen.

Ja, das ist kein Problem. Schmutzwäsche kann zur Rezeption gebracht werden. Wir veranlassen dann für Sie die kostenpflichtige Reinigung. Außerdem haben Patienten die Möglichkeit, ihre private Wäsche mit der hauseigenen Waschmaschine selbst zu waschen.

Ja, alle von uns getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, unser Haus auf einem hohen Sicherheitsniveau führen zu können. Der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und auch unserer Patientinnen und Patienten wird täglich kontrolliert, und alle neu aufgenommenen Patientinnen und Patienten benötigen einen aktuellen, negativen COVID-19-Befund.

Wir stellen sicher, dass das Abstandsgebot im Speisesaal eingehalten wird. Da weniger Patientinnen und Patienten pro Tisch versorgt werden können, erfolgt die Verpflegung in manchen Kliniken in mehreren Schichten. Dazu werden die Essenszeiten insgesamt ausgedehnt. Die Cafeterien sind für unsere Patientinnen und Patienten geöffnet.

Ja, Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeutinnen und Therapeuten bei weniger als 1 Meter Abstand grundsätzlich Schutzmasken. Gruppentherapien finden nur noch in kleineren Gruppen (unter Einhaltung des Mindestabstandes) statt, zudem werden Vorträge vor großen Gruppen eingestellt bzw. nach Möglichkeit digital angeboten. Einzeltherapien finden weiterhin statt. Beratungsgespräche und psychologische Therapien können durch die Aufstellung mobiler Plexiglasabtrennungen und der Einhaltung eines Abstands von 1 Meter ohne Schutzmasken durchgeführt werden.

Hygiene und vorbeugende Maßnahmen

Alle VAMED-Gesundheitseinrichtungen in Österreich haben entsprechend ihrem Status als Krankenanstalten und ihrer Qualitätszertifikate ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in ständigem Kontakt. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unseres Personals hat für uns höchste Priorität.

 

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir in unseren Einrichtungen zu unterstützen und stellen Ihnen bei Aufnahme entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihre Aufnahme vereinbart. Besonders gefährdete Patienten, welche zu Hochrisikopatienten zählen, laden wir z. B. zu einem späteren Zeitpunkt ein.