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Covid-19 Informationen

Wir sind ab 12.05.2020 wieder für Sie da!  

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir freuen uns, Sie trotz der schwierigen Corona-Zeit wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihren Aufenthalt in unserem Haus so sicher wie möglich zu gestalten, haben wir zusammen mit führenden Hygieneexperten der Medizinischen Universitätskliniken in Wien und Innsbruck umfangreiche Maßnahmen getroffen. Diese reichen von verstärkter Desinfektion, dem Tragen von Schutzmasken bis hin zu konkreten Verhaltensvorschriften für unsere Mitarbeitenden. Alle unsere Kolleginnen und Kollegen wurden vor der Wiederinbetriebnahme auf COVID-19 getestet, im Bedarfsfall erfolgen erneute Tests. Im folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit COVID-19. Sollte es darüber hinaus Unklarheiten geben, steht Ihnen unser Direktionsteam in unserem Haus gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

FAQ COVID-19

Uns ist es besonders wichtig, in unseren Kliniken und Einrichtungen für Ihre größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Wir bitten Sie daher auch um Ihr Verständnis, dass wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassendes „Screening“ durchführen. Dieses „Screening“ dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Mit den Unterlagen zu Ihrer Rehabilitation bei uns, erhalten Sie vorab alle wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt. Unser Team kontaktiert Sie am Tag vor Ihrer Anreise telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu COVID-19-erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Diese Fragen werden unsere Kolleginnen und Kollegen bei Ihrer Anreise wiederholt mit Ihnen abklären.

Damit wir mit Ihrer Therapie unverzüglich beginnen können, benötigen wir außerdem den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests – dieser darf nicht älter als vier Tage sein. Bitte legen Sie diesen am Tag Ihrer Aufnahme bei uns vor.

Der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests muss auch von Patientinnen und Patienten aus Akuthäuser erbracht werden. 

Sollte kein negativer COVID-19-Test erbracht werden, so wird dieser Test bei uns im Haus durchgeführt. Das bedarf allerdings einiger Sicherheitsmaßnahmen. In diesem Fall verzögert sich der Beginn Ihrer Therapie, da unsere Patientinnen und Patienten bis zum Vorliegen der Testergebnisse in einem Einzelzimmer untergebracht werden, das – aus Sicherheitsgründen – bis zum Vorliegen des Ergebnisses nicht verlassen werden darf. Das Testergebnis liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor. 

Bei Verdachtsfällen wird der Reha-Antritt verschoben, Patientinnen und Patienten mit positiver Testung müssen isoliert und in der Regel in Quarantäne nach Hause geschickt werden.

Selbstverständlich führen wir auch umfassende Eingangsuntersuchungen durch.

Wir ersuchen um Ihr Verständnis, dass wir den aktuellen behördlichen Vorgaben folgen müssen und derzeit Besuche nur eingeschränkt gestatten können. Diese Maßnahme dient dazu, eine Ansteckung unserer Patientinnen und Patienten durch Dritte zu verhindern, die das Virus von außen in unsere Häuser tragen könnten. Zur Sicherheit aller bitten wir Sie daher, mit Ihren Angehörigen auf anderem Wege in Kontakt zu bleiben.

Wir evaluieren fortlaufend die aktuelle Coronavirus-Lage und stehen mit den Behörden in Kontakt, um bei Inkrafttreten von Lockerungsmaßnahmen in Bezug auf Besuchsregelungen unverzüglich auch in unserer Einrichtung Besuche zu ermöglichen. Die aktuellen Besuchsregelungen gibt Ihnen gerne unser Rezeptionsteam bekannt.

Grundsätzlich ist es möglich, dass Begleitpersonen – solange sie ebenfalls über den gesamten Reha-Zeitraum bleiben – mit aufgenommen werden. Reist eine Begleitperson zwischenzeitlich ab und will in unser Haus zurückkehren, muss erneut ein negativer COVID-19-Test – nicht älter als vier Tage – vorgelegt werden, da ein Verlassen des Hauses die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt. Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unser Direktionsteam.

Selbstverständlich dürfen Sie sich frei bewegen. Spaziergänge und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt. Wie überall gilt auch hier das Gebot der Abstandswahrung von mindestens 1 bis 2 Metern sowie die Ansammlungsbeschränkung von maximal 10 Personen.

Unabhängig von der Corona-Pandemie sind Wochenendheimfahrten im Laufe der stationären Rehabilitation nicht vorgesehen. Dies trifft auch auf die jetzige Situation zu – zumal auch dies die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt.

In unserer Einrichtung besteht Maskenpflicht. Generell möchten wir Sie bitten, ausreichend Masken für ihren Aufenthalt mitzunehmen.

Ja, das ist kein Problem. Schmutzwäsche kann zur Rezeption gebracht werden. Wir veranlassen dann für Sie die kostenpflichtige Reinigung. Außerdem haben Patienten die Möglichkeit, ihre private Wäsche mit der hauseigenen Waschmaschine selbst zu waschen.

Ja, alle von uns getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, unser Haus auf einem hohen Sicherheitsniveau führen zu können. Der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und auch unserer Patientinnen und Patienten wird täglich kontrolliert, und alle neu aufgenommenen Patientinnen und Patienten benötigen einen aktuellen, negativen COVID-19-Befund.

Wir stellen sicher, dass das Abstandsgebot im Speisesaal eingehalten wird. Da weniger Patientinnen und Patienten pro Tisch versorgt werden können, erfolgt die Verpflegung in manchen Kliniken in mehreren Schichten. Dazu werden die Essenszeiten insgesamt ausgedehnt. Die Cafeterien sind für unsere Patientinnen und Patienten geöffnet.

Ja, Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeutinnen und Therapeuten bei weniger als 1 Meter Abstand grundsätzlich Schutzmasken. Gruppentherapien finden nur noch in kleineren Gruppen (unter Einhaltung des Mindestabstandes) statt, zudem werden Vorträge vor großen Gruppen eingestellt bzw. nach Möglichkeit digital angeboten. Einzeltherapien finden weiterhin statt. Beratungsgespräche und psychologische Therapien können durch die Aufstellung mobiler Plexiglasabtrennungen und der Einhaltung eines Abstands von 1 Meter ohne Schutzmasken durchgeführt werden.

Hygiene und vorbeugende Maßnahmen

Alle VAMED-Gesundheitseinrichtungen in Österreich haben entsprechend ihrem Status als Krankenanstalten und ihrer Qualitätszertifikate ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in ständigem Kontakt. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unseres Personals hat für uns höchste Priorität.

 

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir in unseren Einrichtungen zu unterstützen und stellen Ihnen bei Aufnahme entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihre Aufnahme vereinbart. Besonders gefährdete Patienten, welche zu Hochrisikopatienten zählen, laden wir z. B. zu einem späteren Zeitpunkt ein.